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Verband saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung e.V.

Unser schönes, großes Juz, das leider keine so sehr lange Lebensdauer hatte. Prägend war es trotzdem für sehr viele – auch aus dem Umland natürlich. Alles spannend. Teils auch tragisch. Manni Weiß erzählt von der Zeit, in der das Juz gegründet wurde bis zum Abriss.  Außerdem greifen wir auf einen Text aus dem Provinzkurier zurück, den Christoph Rammacher (rip) zum zehnjährigen Bestehen des Jugendzentrums verfasst hatte. Christoph prägte durch seine Kunst und die von ihm kreierten Aufkleber das Spitzwort „St.Elend“, für St.Wendel. Im Hintergrund war der alles überragende Globus Handelshof und im Vordergrund, aber kleiner geraten, der Dom. Die zwei Wahrzeichen WNDs. Eine zweite Inititative für ein selbstverwaltetes Jugendzentrum startete in den 90er Jahren.

Hände weg vom Juz, sonst fällt vom Rathaus Putz

In den 70er Jahren gab es die ersten Ideen für ein Jugendzentrum in St. Wendel. Manni Weiß forscht nach und gräbt in seinen Erinnerungen.

Das Juz 1982 und 1994

Im Provinzkurier fand sich dieser Text von Christoph Rammacher. Er zieht Bilanz über das zehnjährige Bestehen des Juz St.Wendel.

 

Außerdem wird über den Versuch eines Neustarts 1994 berichtet. 

Es wäre spannend, noch weitere Beiträge hier sammeln und veröffentlichen zu können, z.B. über die Teestubenhippies, die K-Gruppen – Politstreitereien, eindrückliche Erlebnisse wie z.B.  Thekendienste, Polizeirazzien, Drogenprobleme – was es eben alles an Herausforderungen so gab.

Aufkleber von Christoph Rammacher
Christoph beim Schaffe für´s Juz
Demo für den Erhalt des Juz